Schweizer Politik und Wirtschaft bekämpfen die Begrenzungsinitiative aus selbstsüchtigen Interessen. Das muss die Schweizer Stimm- und Wahlberechtigten Frauen und Männer aufhorchen lassen. Wenn Gruppierungen, die grundsätzlich unterschiedliche Interessen vertreten und sich in voller Harmonie mit dem Schweizer Bundesrat zusammenschliessen um den Stimm- und Wahlberechtigten Schweizer Bürgerinnen und Bürger ihre einheitliche Meinung vorzugauckeln. Dann kann gesagt werden hütet euch vor Bern, Europa und Brüssel. So geschehen an der Pressekonferenz von Bundesrätin Keller - Suter vom 22.Juni 2020 mit den höchsten Gewerkschaftsvertretern, Maillard und Wüthrich und Arbeitgebervertreter, Vogt und Bigler. Frau Bundesrätin Keller Suter bezeichnete die Annahme der Begrenzungsinitiative als negativ für die Arbeitgebervertreter. Der Bundesrat will mit allen politischen-, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mitteln ein Rahmenabkommen von den Schweizer Stimm- und Wahlberechtigten Schweizer Bürgerinnen und Bürger erzwingen um so faktisch einen EU-Beitritt zu erreichen oder zu erzwingen. Die Schweizer Arbeitgeber wollen möglichst billige Arbeitskräfte aus dem 500 Millionen EU-Markt rekrutieren, weshalb sie auch der neuen Sozialversicherung für Arbeitslose vorgeschlagen und zugestimmt haben. Die Gewerkschaften wollen möglichst viele Arbeitsmarktregulierungen, um mit den damit zusammenhängenden Gesamtarbeitsverträgen weitere Millionen Franken in Form Mitgliederbeiträgen erwirtschaften zu können. DIese Tatsachen wil man den Stimm- und Wahlberechtigten Schweizer Bürgerinnen und Bürger nicht unter die Nase reiben. Schweizer Stimm- und Wahlberechtigte Frauen und Männer welche solche Machenschaften in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nicht wollen sagen am 27. September 2020 : Ja zur Begrenzungs-Initiative. Wir Schweizerinnen und Schweizer wollen keinen Ausverkauf unserer Heimat, im Bund, den Kantonen und Gemeinden. Autor Peter Gambon, Davos Dorf, Schweiz, Europa.