2016

pg.26.11.2016 .Nach Bündner Tagblatt vom Mittwoch 23.November 2016  setzen sich Alt-Bundesräte für die Erleichterte Einbürgerung von Ausländer ein. Sie wollen sich über ein  "Pro - Komitee"   für die erleichterte Einbürgerung einsetzen.

Offensichtlich leiden die Pensionierten  Bundesräte im Gegensatz zu ihren amtierenden Bundesräten unter Beschäftigungsmangel. Mit ihrem telegenen und presseorientierten  "Pro Komitee"  erhoffen sich die Alt - Bundesräte mehr altbundesrätliche publizität in Medien und in Presse.

Mit noch mehr Neueingebürgerten hätten die Neueingebürgerten die Mehrheit zur bestehenden eingebürgerten Eidgenossenschaft.

Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist bereits heute nach der Kultur- und Landfläche und nach der Schweizer Bevölkerung und den vorhandenen Ausländern überbevolkert.

Eine erleichterte Einbürgerung der Ausländer belastet die Kultur und Landfläche noch mehr und trägt damit noch mehr zur Überbevölkerung in der Schweiz bei.

Die pensionierten Bundesräte tragen mit ihrem " Pro-Komitee" zur steigenden Überbevölkerung bei. Damit arbeiten sie gegen die Interessen der Schweizer Bevölkerung die mehrheitlich nicht aus alten Bundesräten besteht.

Autor Peter Gambon, Davos Dorf, Schweiz, Europa.

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