2015

pg.17.11.2015 Eigentlich sollten Schweizer National- und Ständeräte mit stiller Wahl  in das Bundeshaus nach Bern auf  30% ihres Gehaltes und  ihrer Reiseprivilegien zugunsten von notleidenden Familien verzichten.
Das ist gelebte und konkrete Solidarität als National- oder Ständerat.
Es gehört heute oft zum Standarddenken vieler National- und Ständeräte, dass sie notleidende und nicht privilegierte Familien abweisen oder Adressen von Sozialeinrichtungen den Betroffenen aushändigen.
Darunter verstehen viele National- und Ständeräte ihre Solidarität  in  den Gemeinden und Kantonen in der heutigen Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Es ist bekannt, dass viele National- und Ständeräte  ihre Verwaltungsratsmandate in Firmen, Konzernen und Sozialinstitutionen gut bezahlen lassen.
Peter Gambon