pg.08.12. 2014 Gute Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben vertragliche Abmachungen die nach dem Arbeitsrecht und dem Obligationenrecht unter Berücksichtigung der Bundesgerichturteile, der rechtstaatlichen Grundsätze und den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden abgeschlossen werden.

Das ist heute Standard wenn alles mit rechten Dingen zugeht.

Zu jeder vertraglichen Abmachung gehört es, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach Treu und Glauben handeln und die gesetzlichen und rechtlichen Vertragsinhalte nach den rechtstaatlichen Grundsätzen einhalten und erfüllen und nicht zum Schaden der Vertragspartei handelt oder die Arbeitsmarktsituation zum Nachteil der Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ausnutzt.

Seit der Finanz- und Kapitalwirtschaftskrise ab 2007 muss in der Finanz- und Kapitalwirtschaft  und auch in der Realwirtschaft festgestellt werden, dass einzelne Behördenverantwortliche,  Arbeitgeber,  Manager, Geschäftsführer, Direktoren oder Verwalter von Banken, Versicherungen, Dienstleistungsfirmen, Handel und Gewerbe, Gast- und Gesundheitsorganisationen, Stiftungen und Vereinigungen sich nicht mehr alle an alle vertraglichen Abmachungen halten.

Und sich oft nicht mehr nach dem Arbeits- und Obligationenrecht unter Berücksichtigung der Bundesgerichtsurteile leiten lassen und den rechtstaatlichen Grundsätzen und an die Verbände halten und damit gegen Treu und Glauben handeln.

Damit schaden die Verantwortlichen dem Ansehen ihrer Behörden und  Arbeitgebern und den betroffenen Angestellten und der Zivilgesellschaft. Sie erfüllen nicht ihre eingegangenen Sozialverpflichtungen gegenüber den Betroffenen.

Viele Löhne oder Gehälter der Angestellten oder Mitarbeiter werden gekürzt  mit Änderungsverträgen der Geschäftsleitung von Arbeitgebern die sich selbst auf eine unethische und unverschämte Art und Weise ihre Gehälter auf Kosten ihrer Arbeitgeber erhöhen weil keine wirksame Kontrollinstanz sie daran hindert.
Viele  Entscheidungsträger und Verantwortliche in Behörden erhöhen sich auf unethische und unverschämte Art und Weise ihre Löhne und Gehälter auf Kosten der Steuerzahler obwohl die meisten Behörden über eine Gehaltskala verfügen welch aber nicht immer die Marktsituation und Fähigkeiten  der Mitarbeiter berücksichtigt.

Damit werden die Aktionäre der  Aktionärsgesellschaften, KMU oder Unternehmer geschädigt oder Stiftungen bis zum Konkurs oder Nachlass geschädigt ohne die Verantwortlichen der  Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte der Strafjustiz und den Zivilgerichten zuzuführen.

Als ob es für solche unethische und unverschämte Verantwortliche in den Aktiengesellschaften, Stiftungen, KMU und Firmen kein Arbeitsrecht, Obligationenrecht, Zivilrecht Stiftungsrecht und Strafrecht gäbe.

Peter Gambon