pg.13.12.2014 Die schweizerische Landespolitik wird von Leuten bestimmt welche die schweizerische  Werte- und Grundordnung nach der geltenden Bundesverfassung gering achten oder die gesetzlichen Kompetenzen und Zuständigkeiten missachten oder untergraben.

In den Bund werden oft Mandatsträger, National- oder Ständeräte  einer gesichts- und geschichtslosen Generation von Zeitgenossen gewählt, die weder Sinn noch Verstand für die conföderativen Staatsstrukturen mit dem Subsidiaritätsprinzip und den schweizerischen Volksrechten mit ihrem Referendums- und Initiativerecht haben.

Es sind  Bundesräte, National- und Ständeräte die ohne bedenken die internationalen Interessen vor den schweizerischen  Landesinteressen setzen.

Die National- und Ständeräte lassen es als vereinigte Bundesversammlung zu, dass  solche Zeitgenossen als Bundesrat und Vorsteher der Bundesverwaltung gewählt werden, welche  gesetzliche Kompetenzen und Zuständigkeiten herausnehmen die im Widerspruch zur geltenden Bundesverfassung stehen und den Landesinteressen, dem sozialen Frieden und der Rechtssicherheit  und den verfassungsmässigen Rechten des Schweizervolkes immer mehr Schaden.

Es gehört zu den Rechten und Pflichten des Bundesrates und der National- und Ständeräte, dass sie als Exekutive und Legislative ihre Befugnisse, Kompetenzen und Zuständigkeiten nach der geltenden Bundesverfassung erfüllen und entsprechende Massnahmen in der gesamten Bundesverwaltung durchsetzen um das Bundesrecht nach der Bundesverfassung  dem Schweizervolk zu gewährleisten..

Die Exekutive und Legislative haben es in den letzten Jahren versäumt, die Bundesverwaltung  einer gründlichen Überprüfung ihrer  Verwaltungsaufgaben, Kompetenzen und Zuständigkeiten für eine gesetzliche Verwaltungsreform vorzubereiten und mit entsprechenden Fachleuten durchzuführen.

Es versteht sich von selbst, dass die Rechtssicherheit in der Schweiz nur bestehen kann, wenn alle  sich an die Verfassung und Gesetze des Landes halten.

Da offensichtlich viele exekutive und legislative Mandatsträger oder Volksvertreter ihre persönlichen und politischen Interessen vor den öffentlichen Interessen des Landes  stellen, müssen offensichtlich von den Kantonseinwohner neue National- und Ständeräte für eine Reform  im Bund  gewählt werden.

 Peter Gambon