pg.19.11.2014 Die Bündner Parteipräsidenten scheinen keine variablen Frauen oder Männer für eine Kandidatur in den Nationalrat zu haben. Deshalb ist mit Interessenverbindungen der KMU und der Wirtschaft für eine Kandidatur einer Frau oder eines Mannes in den Nationalrat zu rechnen.

Der oder die Interessen von KMU und Wirtschaft vertreten will oder mit Kandidaten welche die Interessen der Landwirtschaft und des Tourismus in Bund und Kanton vertritt oder für soziale und ökologische Interessen einsetzt.

Es sollten Kandidaten ausgewählt werden die nebst Partei- und Interessenverbindungen sich  für die Interessen der kommenden Generationen, für das Gewerbe, die Landwirtschaft, den Tourismus und die Entwicklung der Wohnbevölkerung, der Energie- und Verkehrs- und Infrastrukturen im Bund und dem Kanton einsetzen.





Seine oder ihre Arbeitskraft während den Sitzungen in Bern einsetzt und ihm oder ihr bewusst bleibt das sie für die Belange von Land und Volk gewählt wurden und nicht für Nebeneinkünfte als Verwaltungsräte von Firmen, Gewerkschaften oder Verbänden.

Wer sich in den Nationalrat wählen lässt wird sich nicht  über mangelnde Arbeit zu beklagen haben, wie immer wieder von den Nationalräten zu hören und sehen ist.

Peter Gambon