pg.20.08.2013 Aktiv innovativ und vorausschauend soll die Schweizer Aussenpolitik sein. So möchte es der zuständige Bundesrat nach der Pressemitteilung der Südostschweiz vom 19.08.2013 haben. Die zuständigen Bundesräte der Aussenpolitik der Schweizerischen

 
Eidgenossenschaft waren seit dem Beitrittsgesuch in die EWG der Vorgängerin der heutigen Europäischen Union EU sehr aktiv, innovativ und vorausschauend bis sie an ihre politischen Kompetenzen als Bundesrat nach der geltenden Bundesverfassung an ihre Grenzen kamen.
Der Grenze der Kompetenzen von Parlament und Volk.
 
Das ist jedem Schweizer Botschafter bekannt auch wenn der zuständige Bundesrat der Schweizer Aussenpolitik den anwesenden Botschaftern die bundesrätliche  Europapolitik
erklärte und sagte, der Bundesrat sei für einen langfristigen bilateralen Weg und strebe eine bundesrätliche Lösung der institutionellen Fragen zwischen der EU und der Schweiz an.
 
Als ob es keine Bilateralen Verträge mit der EU gäbe und der zuständige Bundesrat und das Bundesratskollegium in eigener Kompetenz darüber entscheiden könnte für welchen Weg und für welche Institutionelle Lösung sich die Schweiz entscheiden würde.
 
Es würde dem Bundesrat gut anstehen wenn er seine öffentlichen Aussagen und Erklärungen  nach seinen Funktionen und Kompetenzen anpassen würde da die Schweizerische Eidgenossenschaft eine Volksdemokratie ist.
 
Peter Gambon

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