2011

pg. 08.11.2011 Entscheidungsträger und Verantwortliche in Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaften nehmen für sich in Anspruch die Geistes-, Rechts-, Natur- und Wirtschaftswissenschaft für ihre Zwecke und Ziele einsetzen und verwenden zu können.

Sie haben dafür ihre Anhänger und Gegner.

Ihre Haltung und Handlungen entsprechen dem heutigen Denken das alles als machbar und erlaubt betrachtet was ihren Zwecken und Zielen dient.

Solche Haltung und Handlungen sind während der geistigen und menschlichen Entwicklung in den vergangenen Jahrhunderten bekannt. Die neuere Geschichtsschreibung berichtet genug darüber.

Deshalb hat sich über die Geistes-, Rechts-, Natur- und Wirtschaftswissenschaft die Einsicht und Erkenntnis entwickelt das nicht alles was machbar und erlaubt ist, machbar und erlaubt sein soll.

Der heutige Zeitgeist in den Wissenschaften hat keine klare Denkweise und Haltung über das Gesagte und handelt für ihre Zwecke und Ziele nicht im Sinne der menschlichen Staatengemeinschaft und der Zivilgesellchaft und damit existenzgefährdend da sie sich nicht an die Einsicht und Erkenntnis der Wissenschaften gebunden fühlen.

Es ist deshalb notwendig das die Entscheidungsträger und Verantwortlichen der Wissenschaften von den Regierungen und Parlamenten dazu verpflichtet werden der Einsicht und Erkenntnis einzuhalten, das bis anhin verlangt, dass nicht alles was machbar und erlaubt ist, machbar und erlaubt sein soll.

Die heutige Staatengemeinschaft und Zivilgesellschaft verlangt nach sittlichen, moralischen und ethischen Werten. Die Schuldenwirtschaft und die Finanz-und Wirtschaftskrise hat einiges bewirkt daran sollten die Entscheidungsträger und Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit den Wissenschaften denken wenn sie vor der Geschichte und den Menschen bestehen wollen.

Die Geduld und Opferbereitschaft der Menschen hat ihre Grenzen. Die neuere Geschichte sollte uns Mahnung und Lehre genug sein das zu tun was für das Wohl der Menschen getan werden muss.

Peter Gambon

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