2011

pg. 09.11.2011 Der heutige Zeitgeist hat mehr Berufsschwätzer als Schaffer hervorgebracht. Damit lässt sich in der weltweiten Schuldenwirtschaft viel Geld auch in der Finanz- und Wirtschaftskrise verdienen.

Die Zeche werden die Schaffer und Steuerzahler bezahlen, weil sie über ihre Hausmacht über die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände und Finanz- und Wirtschaftsverbände in den Parteien und Parlamenten tatenlos zusehen wie die Berufsschwätzer auf ihre Kosten die Staaten und Staatshaushalte ausplündern, weil viele Entscheidungsträger und Verantwortliche in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft auf ihren politischen- und wirtschaftlichen Konferenzen und über die Medien den Einwohnern ihrer Länder und der Staatengemeinschaft nur Entscheidungen präsentieren welche wenig bis nichts für das Allgemeinwohl der Einwohner ihrer Länder bringt als weitere Schuldenvermehrung der Staatsfinanzen und erheblichen Abbau der Privat- und Staatsvermögen weil die Staatengemeinschaft der europäischen Rettungsschirme der Weltbank und des Währungsfonds sie mit solchen Vorgaben dazu zwingt.
So repräsentiert sich die G-20 Gruppe mit den Repräsentanten der UNO,, der Weltbank und des Währungsfonds unter der Finanzierung aller Mitgliedsländer der Staatengemeinschaft.
Ohne Rücksicht auf die Einwohner und ohne Skrupel gegen die verbindlichen Vereinbarungen vertraglicher- und verfassungsmässiger Rechte der Staatengemeinschaft und der Europäischen und der Länderverfassungen der Mitgliedsländer in der UNO, Europäischen Union, der Weltbank und des Währungsfonds.
Peter Gambon

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