2011

pg.07.12.2014 Die Kantonswahlen  in den Nationalrat  sind zum Machtspiel der Parteiinteressen und zur Plattform  der Parteien über die Medien und Presse verkommen. Sie zeigen den Zeitgeist der politischen Akteure und ihrer Kandidaten für eine Wahl in den Nationalrat.

Ihre mediale, politische Präsentation ist dilettantisch. Ihre Aussagen und Auftritte die schlechter Charakterdarsteller in einer Komödie oder Tragödie von schweizerischer Tragweite. Daran erkennt der Zuschauer wie die Parteien und ihre Kandidaten während den Nationalratswahlen sich präsentieren und welche Parteigänger und Parlamentarier die Geschicke der Parteiinteressen vor den kantonalen und schweizerischen Landesinteressen stellen.

Die Stimm- und Wahlberechtigten der Kantone sollten sich deshalb fragen ob es nicht klüger wäre die kantonalen Kandidaten in den Nationalrat  ohne Parteilisten vom Volk wählen zu lassen damit die kantonalen und schweizerischen Landesinteressen mehr beachtet werden als die
Parteiinteressen.

Der heutige Zeitgeist und die Machtspiele der Parteiinteressen gewährleisten nicht mehr eine ausgewogene Vertretung der Kantons- und Landesinteressen  und damit auch keine ausgewogenen Entscheidungen über die Verhältnisse in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Damit könnte den Macht- und Ränkespielen von Parteiinteressen Schranken gesetzt werden.

Peter Gambon

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