pg. 05..09.2019 Am 21.Januar 1661 vermerkt Samuel Pepys aus London in seinem Tagebuch, dass der Winter 1661/62 so warm wie noch nie gewesen sei. Ein Jahr später ist es so warm wie im im Juni, und man fürchtet sich vor der Pest. Damit es wieder kalt werde, befiehlt der König einen Fastentag und einen Gottesdienst in der Westminster Abbeiy.

Festzuhalten bleibt, dass die Welt sich damals in einer kleinen Eiszeit (1300 bis 1800) befand, mit tieferen Durchschnittstemperaturen als heute.

Die Wende kam erst mit dem 19.Jahrhundert, als auch die Gletscher zu ihrem Rückzug ansetzten.

Heute warnen nicht nur britische Astrophysiker davor, dass die Sonnenaktivität sich weiter abschwächt und wir in Zukunft mit tieferen Temperaturen  und mehr Niederschlag rechnen müssen.                                                   

Tatsache ist, dass die Temperatur auf der Erde seit 20 Jahren nicht weiter ansteigt und die Ozeane kälter werden. Damals wie heute sind Temperaturausschläge eine kurzfristige Erscheinung und sagen wenig über die mittel- und langfristige Entwicklung aus.

Die Klimahysteriker werden somit ihre Abkühlung früh genug bekommen, und der Rest wird sich fragen, warum wir so viel unnötiges Geld zum Fenster hinaus geworfen und die Steuern erhöht haben.

Und  zu einer Zeit, wo eine gefährliche Rezession am Horizont auftaucht und die Energiewende nach Leuthart und Merkel in eine Sackgasse enden wird..

Und wie immer wird Otto Normalverbraucher die Zeche bezahlen müssen.

Quelle: Leserbrief von Flurin von Albertin auf Seite 12 Forum,  Bündner Tagblatt  vom Montag, 2. September 2019  aus Paspels im Domleschg, Graubünden, Schweiz. 

Publiziert von Peter Gambon, Flüelastrasse 3, 7260 Davos Dorf, Schweiz, Europa.