pg.08.08.2019 Im Avenir-Suisse-Newsletter vom (28/2019) steht zu Ungleichheit und Gleichheit: In den letzten Jahrzehnten sei das Ungleichheit zwischen den Ländern stark zurückgegangen.

Was die Sprache, Bildung und Ausbildung in den Herkunftsländern betrifft ist es nicht so.

Das Geburtsland einer Person bestimmt  immer noch mehr als die Hälfte der immer noch vorhandenen Bildungs-, Ausbildungs- und Einkommensunterschiede. Hinzu kommt, die in englischer Sprache abgefassten Publikationen - welche klar beleuchtet die Entstehung von Ungleichgewichte in Europa und der Schweiz. Das entspricht der Wahrheit weil in Europa die Mehrzahl der Einwohner deutsch sprechen, lesen und schreiben kann und will.

Die Schweiz weist aus drei Gründen ein hohes Mass an Gleichheit aus: wegen dem flexiblen Arbeitsmarkt, dem dualen Bidungssystem und dem föderalistischen, dezentralen Staatsaufbau.

Es ist deshalb von entscheidender Wichtigkeit, dass die Deutschsprachigen Länder in Europa an ihren bisherigen Sprachen festhalten. Wie es die französischen und englischen Länder ohne Kompromisse in ihren Ländern tun wollen.

Auch wenn eine internationale Autorenschaft mit einem Dutzend sogenannter Fachleute eine Änderung nach ihrer Sicht anstrebt. Wenn die Genannten eine Änderung wollen steht es ihnen frei die Schweiz zu verlassen.

Leider haben wir in der Schweiz bereits in den Universitäten und Hochschulen zu viele ausländische Studierende und Professoren die unseren tüchtigen, mehrsprachigen Frauen und Männer behindern oder verhindern in ihren Aus- und Weiterbildungen.

Autor Peter Gambon, Davos-Dorf, Schweiz, Europa.