Schweiz

So sollen Kritiker umgestimmt werden. Für eine sichere Schweizer Justiz. Die geplante elektronische Plattform für Justizakten hat landauf und landab viele Kritiker. Diese sollen nun in Kursen umgestimmt werden. Das ganze wird mit Steuergeldern bezahlt. Rechererchen des K-Tipp zeigten: Die kantonalen Justizdirektoren bezahlen einer Werbeagentur, um für die geplante digitale Justizplattform " Justitia.Swiss " zu lobbyierenbund sie im Krisenfall zu verteidigen - noch bevor das Parlament überhaupt darüber beraten hat. Dank Öffentlichkeitsgesetz liegt ein internes Strategiepapier vor, das zeigt, die kantonalen Justizdirektoren zahlen zusätzlich einer weiteren Agentur für gezielte Massnahmen gegen Widerstände ? Das Ganze wird mit kantonalen Steuergeldern finanziert. Das Geld bezahlt die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren. Sie leitet und finanziert zusammen mit den Gerichten das "Projekt Justitia 4.O Quelle: Ktipp Nr8 vom 20.April 2022, seite 38, Justiz. Publikation: Peter Gambon, Davos Dorf, Schweiz, Europa.