pg. 02.06.2013 Viele Entscheidungsträger und Verantwortliche in den Regierungen, Parlamenten und Religionsgemeinschaften und viele Menschen der Zivilgesellschaft in den europäischen Ländern scheinen ihr menschliches Heil im weltlichen Zeitgeist
zu sehen! Was sich daraus entwickelte und entwickelt ist für viele Menschen über die Medien , Presse und auch über das Internet sichtbar. Mit dem heutigen Zeitgeist ist kein Heil und kein Wohlstand für die Mehrheit der Europäer in Europa zu erreichen. Dazu braucht es die persönliche und menschliche Einsicht und Erkenntnis in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der bekannten Grundsätze und Fundamente: „bete und arbeite".Davon haben sich viele Leute in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entfernt. Sie beschäftigen sich am liebsten mit den nationalen und internationalen Organisationen wie der OECD, der TROIKA, dem IWF, der Weltbank, derZentralbanken, der Nationalbanken und en Geschäftsbanken für die Finanz- und Kapitalwirtschaft. Die Banken mit der Finanz +Kapitalwirtschaft für die Fiskalwirtschaft.„Wenn du nicht willig bist gilt unser WilleWille und wenn du willig bist gilt dein Wille." Autor und Copyright by Peter Gambon.Die TROIKA ist eines der wesentlichen Ursachen an dem volkswirtschaftlichen und realwirtschaftlichen Niedergang und damit auch verantwortlich an den vielen Arbeitslosen in den verschuldeten EU-Ländern.Die TROIKA hat mit den Entscheidungsträgern der EU-Länder die Grundprinzipien der Wirtschaft ausgeblendet. Danach müssen alle Entscheidungen nach Kosten und Nutzen oder Gewinn und Verlust entschieden werden um Sanierungen, Verluste und Insolvenzen zu vermeiden.Die Ausblendung der wirtschaftlichen Grundregeln der TROIKA und der verschuldeten EU-Länder sind für das heutige Desaster und den Niedergang der Wirtschaft in Europa mitverantwortlich.

Die Entscheidungsträger der EU und der europäischen Länder haben offenbar immer noch nicht den Mut oder die Zivilcourage ihre Hausaufgaben zum Wohle der EU und der europäischen Länder innerhalb und ausserhalb des Eurowährungsraumes anzupacken.

Die Zeit und der Zeitgeist der vielen Worte und der wenigen Taten zum wohle der EU und europäischen Länder neigt sich dem Ende zu.

Das Unionsvolk und das Volk in den europäischen Ländern braucht Arbeit, keine Arbeitslosigkeit und Regierungen und Parlamente welche die gesamte Wirtschaft fördert.

Überall in ganz Europa müssen die Infrastrukturen erneuert oder neu gebaut werden und das Gewerbe, die Industrie mit Steuerermässigungen und die Ausbildung in Schulen, Gewerbe und Industrie nach den wirtschaftlichen Anforderungen unserer Zeit auch mit Steuerermässigungen gefördert werden damit die Leute arbeiten können um den realen Wirtschaftsverhältnisse in Europa eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft zu geben.

Peter Gambon