pg.07.06.2013 Wenn die Entscheidungsträger vom USA – Dollarwährungsraum die Entscheidungsträger von Europa innerhalb + ausserhalb des Eurowährungsraumes zur Anweisung oder Unterweisung über die Umsetzung oder Durchsetzung von nationalen oder internationalen Regulierungen für den USA – Dollarwährungsraum und die übrige Welt, mit oder ohne OECD, IWF und WELTBANK zu sich ruft, hört sich das vor- und nach der Weltwirtschaftskrise wie folgt an:

„Wenn  ihr nicht willig seid gilt unser Wille und wenn ihr willig seid gilt euer Wille."

China und Russland sind für solche Anweisungen, Unterweisungen, Umsetzung und Durchsetzung von nationalen oder internationalen Regulierungen im USA–Dollar – Währungsraum und für die übrige Welt entweder schwerhörig oder taub, da sie ihre Währungsräume mit oder ohne den Eurowährungsraum + den USA-Währungsraum und mit oder ohne OECD, IWF und Weltbank umsetzen und durchsetzen wollen.

Die Zeit und der Zeitgeist der vielen Worte + der wenigen Taten der Währungsräume vor und nach der Weltwirtschaftskrise neigt sich infolge der nationalen undinternationalen Regulierungen mit dem OECD, IWF und WELTBANK für die Fiskal-, Finanz- und Kapitalwirtschaft dem Ende entgegen. Die
weltweite Umsetzung + Durchsetzung der Regulierungen führte zur politischen, wirtschaftlichen + gesellschaftlichen Ungleichbehandlung innerhalb und ausserhalb aller Währungsräume die zunehmend die ÖKONOMIE + ÖKOLOGIE der Einwohner + Länder mit ihren Volkswirtschaften gefährdet.

Die Entscheidungsträger + Verantwortlichen kommen ihren Hausaufgaben innerhalb und ausserhalb ihres Währungsraumes nicht nach wenn sie nicht die politischen, wirtschaftlichen +
gesellschaftlichen Regelwerke,mit oder ohne die internationalen
Organisationen wie die OECD, IWF und Weltbank, schaffen um in ihren Ländern und ihren Währungsräumen für ihre
Einwohner lebenswerte ökonomische und ökologische Verhältnisse zu schaffen.

Offenbar haben die Entscheidungsträger der Währungsräume wichtigere Ziele als die lebenswerte ökonomische und ökologische Lebensweise ihrer Einwohner...

Dann ist der Abschied solcher Entscheidungsträger angesagt.

Peter Gambon

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