2013

pg. 08.12.2013 Jahr für Jahr verkünden Schriftgelehrte, Sadduzäer und Pharisäer, weltweit die Frohe Botschaft innerhalb und ausserhalb der Gotteshäuser den Gläubigen oder Ungläubigen, den Armen und Reichen, den Notleidenden, den Staats- und Regierungspräsidenten, den Parlamentariern, den Arbeitgebern und Arbeitnehmern  von Kirche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und noch vorhandener Wohltäter und Barmherzigen unter anderen, auch die  Verse  nach dem 1. Johannesbrief 3.17 :

     

 
          

Wer die Güter der Welt hat

Und sieht seinen Bruder Mangel leiden

Und verschliesst sein Herz vor ihm,

wie kann die Liebe Gottes in ihm bleiben?

 

Tag für Tag plagen weltweit die Armen, Hungernden, Notleidenden und Familien die Sparmassnahmen und Sanierungen der Staatshaushalte ihrer Länder mit der Finanz- und Kapitalwirtschaft auf ihre Kosten.

Alle Klagen über Arbeitslosigkeit und Ausgesteuert sein, über Unbezahlte Arbeitslöhne von Arbeitgeber, über Wohnungsnot und überhöhte Mietzinse und fehlender Schutz vor Sozialmissbräuchen von Arbeitgebern und Behörden und über persönliche Erniederung von überheblichen Leuten der Arbeitgebern und Behörden.

Offensichtlich haben viele Entscheidungsträger und Verantwortlichen in Kirche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur noch die Tunnelsicht für ihre Entscheidungen über Haushalt, Kassen und Konten und spezielle persönliche Interessen für ihre Aktivitäten rund um das goldene Kalb auf Kongressen, Konferenzen und Foren, wo sie vom Militär und der Polizei vor dem Volk, den Armen, Hungernden und Notleidenden abgeschirmt werden.

Da wird nicht gespart. Weder im  Staatshaushalt noch für Gehälter der Teilnehmer an den Veranstaltungen. Im Wissen das damit  viele Notleidende und Hungernde, Kinder und Eltern ein menschenwürdiges Dasein geschaffen werden könnte.

Bis soziale Unruhen sich ausbreiten und dem treiben der Teilnehmer ein Ende bereitet wird.

Auch eine Sensation für Presse und Medien.

Peter Gambon

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