pg.05.12. 2012 Seit der beginnenden  Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007 ist allen klar geworden das mit der weltweiten Schuldenwirtschaft der Staatengemeinschaft und der entsprechenden Fiskal-, Finanz und Kapitalwirtschaft von  Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die europäischen Länder in die Falle und Fänge der Regulierungen mit den internationalen Organisationen wie OECD, Internationalem Währungsfonds (IWF) Weltbank und G-20 führen.

Die Verantwortlichen und Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erhöhen und vermehren die Schulden mit der Schuldenwirtschaft über die Zentralbank, Nationalbanken, Privatbanken und die Fiskalbehörden mit Buchhaltungstricks und Rettungsschirmen und führen damit die europäischen Länder innerhalb und ausserhalb des Eurowährungsraumes immer mehr in die  Falle und Fänge der nationalen und internationalen Regulierungen, Sparmassnahmen und damit in die nationalen Überschuldungen.

Die nationalen und internationalen Regulierungen haben es so weit gebracht das heute die internationalen Organisationen wie die OECD,  IWF, Weltbank und G-20 mit Milliarden von Zahlungen der Nationalbanken oder mit Milliarden von nationalen Steuergeldern von den europäischen Ländern finanziert werden, die sich ohne Skrupel, immer mehr in die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen und Prozesse der europäischen Länder einmischen im Wissen, dass sie  damit ohne direkte legislative Kompetenz und Rechte  die freiheitlich-demokratischen Rechtssysteme gefährden.

Die europäische TROJKA, (Europäische Union, Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds (IWF)) gefährden mit ihrer Spardiktatur, Finanz- und Fiskalpolitik die Lebensgrundlagen, Wirtschaft und die freiheitlich-demokratischen Grund- und Rechtsordnungen der europäischen Länder.

Wenn die Regierungen und Parlamente als Mitglieder der Europäischen Union und der OECD, IWF, Weltbank und G-20 die europäische TROJKA nicht bald in die Schranken weist
verursachen sie in ihren Ländern soziale Unruhen und immer mehr Arbeitslosigkeit.

Es ist  politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich verantwortungslos wenn die Regierungen und Parlamente ihre Wähler und Bevölkerung der Fiskaldiktatur der TROJKA als Mitglieder der Europäischen Union, der europäischen Zentralbank und dem Internationalem Währungsfonds( IWF)  aussetzt.

Offensichtlich haben die Wähler und die Bevölkerung der betroffenen europäischen  Länder immer noch nicht begriffen dass ihre Lebensgrundlagen und ihre freiheitlich-demokratischen Grund- und Rechtsordnungen in Gefahr sind wenn die sozialen Unruhen und die Arbeitslosigkeit in Europa weiter zunehmen.

Peter Gambon

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