pg.26.11. 2012 Die Lufthansa und ihre Tochter Swiss erzeugen, wie alle anderen  Fluggesellschaften, auf ihren Flügen und Warteräumen zwischen Berlin und Zürich, wie anderswo, für die dortige deutsche und schweizerische Wohnbevölkerung mehr oder weniger einen erträglichen Fluglärm  der von der betroffenen  Bevölkerung  im Interesse der Fliegerei und


der Flugpassagiere für  Reisen zu Ferienorten, Geschäftsreisen und den zunehmenden Kongressen und Konferenzen nach allen Ländern und Kontinenten geduldet und ertragen wird.

Dafür sei allen gedankt welche im Interesse der Fliegerei den Fluglärm dulden und ertragen.

Einzig ein paar Regierungsangehörige oder Parlamentarier ertragen offensichtlich unter lautem Protest und grosser Medienpräsenz den Fluglärm in den Flugwarteräumen über deutsches und schweizerisches Gebiet nicht.

Im Wissen dass es sich um die nationale, deutsche Lufthansa mit ihrer Tochter Swiss handelt welche alle Passagiere sicher an deren gebuchte Ziele transportiert.

Sie haben offensichtlich mit dem deutsch-schweizerischen Abkommen über die Flüge der Lufthansa zwischen dem deutschen Minister Peter  Ramsauer und der schweizerischen Bundesrätin Doris Leuthard ihre politischen oder sachlichen Probleme.

Wenn das deutsch-schweizerische Abkommen im nachhinein von den Verantwortlichen, Parlamentariern und Parteien in Frage  gestellt wird, muss sich jeder Deutsche oder Schweizer fragen ob seine Regierungsverantwortlichen zwischen einem unterzeichneten Abkommen und einer Absichtserklärung unterscheiden können.

Peter Gambon

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