pg.15.01.2014 Das WEF- Programm in Davos will seit vielen Jahren die Welt in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neugestalten. Die Gäste, Gastgeber und Teilnehmer vom WEF- Forum wollen es alle, namentlich der WEF-Gründer Herr Professor Klaus Schwab und die anwesenden Volksvertreter, die Bundesräte Johann Schneider-Ammann, Eveline Widmer-Schlumpf, Doris Leuthard und Didier Burkhalter, wenn damit nicht die weltweiten Interessen der Staaten und der Staatengemeinschaft betroffen sind.

Der WEF-Gründer Herr Professor Klaus Schwab fühlt sich offensichtlich nicht mehr wohl am Standort Davos und bemängelt mit manchen Teilnehmern die vieljährige Gastfreundschaft.

Ein Forum wie das World-Economic-Forum WEF, das seit vielen Jahren die Gastfreundschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft, des Kantons Graubünden und der Gemeinde Davos in Anspruch nimmt und seit vielen Jahren mit hohen Finanzmitteln finanziert wird, sollte als WEF - Forum und Forum -Teilnehme die Gastgeber und Gäste differenziert betrachten und nicht mit abgehobener Sichtweise die Gastgeber und Gastfreundschaft unnötig kritisieren.
Herr Professor Klaus Schwab und die WEF-Teilnehmer sollten eigentlich Wissen, das es in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verschiedene Sichtweisen der Menschen gibt die nicht unschuldig an der weltweiten Krise sind.

Mit sichtbaren und unsichtbaren Zäunen zwischen den WEF-Teilnehmern und der örtlichen und weltweiten Zivilgesellschaft ist keine Sympathie zu gewinnen.

Solange die Zivilgesellschaft in der Staatengemeinschaft eine privatrechtliche Organisation wie das WEF finanziert und wie eine Botschaft mit Geheimdienste, Militär und Polizei schützt kann sie ihre Sichtweise über eine Neugestaltung verbreiten.
Das WEF-Forum wäre gut beraten wenn Sie nebst den bisherigen Teilnehmern auch nicht abgehobene von der Zivilgesellschaft in die Gremien wählt damit sie mehr Akzeptanz in der Zivilgesellschaft bekommt.

Solange abgehobene Teilnehmer unter sich über eine weltweite Neugestaltung der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf Foren und Kongresse sich treffen, wird die weltweite Zivilgesellschaft in den Staaten und der Staatengemeinschaft nicht bereit sein den Ideen eines Forums oder Kongresses wie dem World-Economic-Forum WEF zu folgen.

Das zeigen die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ereignisse und Ergebnisse der Staaten und Staatengemeinschaft in den letzten 10 Jahren.

Peter Gambon